Bei der jährlich durchgeführten Veranstaltung stehen jeweils Spass und Spiel im Vordergrund.
Während der Vorbereitung auf den Wettkampf werden die teilweise futuristisch anmutenden Roboter mit Elektronik, Sensortechnik und Pneumatik ausgestattet, um die gestellten Aufgaben erfolgreich lösen zu können. Der Aufgabenstellung entsprechend schreiben die Teilnehmer die Software, welche die Roboter anschliessend steuert.
Während des Wettkampftages können die technisch raffinierten Roboter optimiert und an die neue Umgebung angepasst werden.
Nebst dem Wettkampf dient die Veranstaltung natürlich auch dem fachlichen Austausch und der Weitergabe wertvoller Informationen und Tipps unter Gleichgesinnten.
Für die Hochschule Rapperswil sind die RobOlympics.ch eine gute Möglichkeit, Schüler und Lernende auf spielerische Weise für Technik zu begeistern und so den Ingenieur-Nachwuchs längerfristig zu fördern.
Entstanden sind die RobOlympics.ch während einem Chat-Gespräch zwischen Claudio Foscan und Martin Stypinski im Jahre 2003. Aufgrund dieses Gesprächs entschlossen sich die beiden, einen solchen Wettbewerb zu organisieren und schauten sich nach einem starken Partner um.
Die Hochschule Rapperswil, unter der Leitung von Prof. Erwin Brändle, Dozent Elektrotechnik unterstützten sie grosszügig bei ihrem Vorhaben.
Die RobOlympics.ch haben sich in den letzten Jahren zu einem immer beliebteren Event der Roboterszene entwickelt
Unter den ca. 130 Teilnehmern, welche sich auf 52 Teams verteilten (2011), waren neben vielen Lernenden und Schüler auch wiederum einige private Teams mit dabei. Sie alle schätzen die flexiblen und leicht programmierbaren Lego MindStorm-Bausätze.
Medienberichte online gestellt
Bilder sowie Resultate der zehnten RobOlympics.ch online gestellt
Rangliste veröffentlicht
Infos zu den zehnten RobOlympics.ch folgen ...